Der wahre Mensch

Eine poetische Wegkarte für alle, die sich erinnern möchten

Es gibt Bücher, die man liest.
Und es gibt Bücher, die einen lesen.

„Der wahre Mensch – For All Mankind“ gehört nicht zu jenen Schriften, die bloß informieren, erklären oder belehren wollen. Es ist kein gewöhnlicher Ratgeber, kein Lehrbuch des Geistes und keine trockene Abhandlung über Spiritualität. Vielmehr ist es eine Einladung – leise, tief und von stiller Würde getragen. Eine Einladung, innezuhalten. Zu lauschen. Sich jenem inneren Ort zuzuwenden, den viele Menschen im Lärm der Welt aus den Augen verloren haben.

Dieses Werk spricht zu jenen, die nicht nur nach Antworten suchen, sondern nach Wahrheit. Zu jenen, die spüren, dass das Leben mehr sein muss als Funktion, Pflicht und Oberfläche. Und zu jenen, deren Herz sich vielleicht schon lange nach einem Raum sehnt, in dem Schmerz, Hoffnung, Zweifel, Liebe und Erinnerung nicht bekämpft, sondern verstanden werden.

„Der wahre Mensch“ ist eine poetische Reise durch die großen inneren Stationen des Menschseins:

den Ruf der Seele, die Stimme des Herzens, das Band des Lichts, den inneren Schwur, die Hingabe, die Erinnerung und die leise Heimkehr zu sich selbst. In einer Sprache, die barocke Würde mit sanfter Klarheit verbindet, entfaltet sich ein Werk, das den Leser nicht drängt, sondern trägt.

Zwischen poetischen Kapiteln, Herzschlüsseln, Übergängen, Erläuterungen und Übungen öffnet sich ein Raum, in dem nicht Leistung zählt, sondern Gegenwart. Nicht Perfektion, sondern Wahrhaftigkeit. Nicht das rastlose Suchen, sondern das stille Wiederfinden.

Was dieses Buch besonders macht, ist seine Wirkung: Es will nicht nur gelesen, sondern betreten werden. Viele Zeilen darin wirken wie ein Atemzug, wie eine Hand auf dem Rücken, wie ein stilles Erinnern daran, dass der Mensch nie wirklich getrennt war — weder vom Leben noch vom Licht noch voneinander.

Vielleicht ist dies der eigentliche Kern des Werkes:

dass wir in den Worten nicht bloß Gedanken finden, sondern uns selbst.
Dass wir zwischen den Zeilen etwas wiedererkennen, das älter ist als alle Angst.
Und dass wir in einem zeitlosen Gedicht, das Herz und Seele umarmt, plötzlich spüren dürfen:

Wir gehören zusammen.

Gerade in einer Zeit, in der vieles laut, schnell und zersplittert erscheint, ist „Der wahre Mensch“ ein Gegenentwurf. Ein Buch der Sammlung. Der inneren Würde. Der Erinnerung. Und vielleicht auch ein Buch für all jene, die sich nicht länger verlieren, sondern heimkehren möchten – in sich selbst.

Hier geht es zur Leseprobe

Ab Sommer 2026 erhältlich

@by greko & lisa


Innere Freiheit

Wenn das Herz schwer wird

Es gibt Momente im Leben, in denen das Herz schwer wird – lautlos, ohne sichtbaren Grund, ohne erklärbare Ursache. Es geschieht irgendwo zwischen Atemzug und Gedanken, leise – wie eine Müdigkeit, die nicht vom Körper kommt.

Du funktionierst. Du tust, was getan werden muss. Du bist für andere da, du fällst niemandem zur Last, du hältst dich zusammen. Du bist stark – oder zumindest wirkst du so.

Aber tief in dir liegt etwas, das sich nicht belügen lässt.

Etwas, das drückt. Etwas, das zieht. Etwas, das lebt – auch wenn du gelernt hast zu schweigen.

  • Vielleicht fühlst du es als Gewicht in deiner Brust.
  • Vielleicht als Druck, der kommt und geht.
  • Vielleicht als innere Leere, die sich nicht erklären lässt.
  • Vielleicht als das Gefühl: „Da ist etwas in mir, das gehört mir nicht – und doch trage ich es.“

Es ist kein Zufall. Es ist kein Defekt. Es ist dein Herz. Denn dein Herz vergisst nicht, wer du bist.

  • Es vergisst nicht, was du erlebt hast.
  • Es vergisst nicht, wonach du dich sehnst.
  • Es vergisst nicht, dass du geboren wurdest, um zu leben – nicht nur zu funktionieren.

Es gibt etwas in dir, das noch frei ist – auch wenn du es lange vergessen hast.

Dieses Manifest ist die Rückkehr dorthin. Wenn du bereit bist diesen Weg zu gehen und dich befreien willst dann klicke hier.

@by greko & lisa


Einatmen: Frieden – Ausatmen: Segen

Ein stiller Moment für dich – und für die Welt

Inmitten der Hektik unseres Alltags vergessen wir oft, dass der Atem das erste und letzte Geschenk des Lebens ist. Mit jedem bewussten Atemzug können wir nicht nur uns selbst, sondern auch die Welt um uns herum berühren – mit Frieden, Liebe und Segen.

Die Übung:

Setze dich bequem hin. Schließe sanft deine Augen. Lege die rechte Hand auf dein Herz. Und dann…

1. Einatmen: Frieden

Atme langsam tief durch die Nase ein.
Stell dir vor, wie goldenes Licht in dich hineinströmt.
Es füllt deinen ganzen Körper mit Ruhe, Weite und Geborgenheit.
Du atmest Frieden ein – für dich.

2. Ausatmen: Segen

Atme langsam durch den Mund aus.
Lass dabei das Licht aus deinem Herzen hinausfließen.
Es trägt Segen, Liebe und Heilung in die Welt – zu allen Wesen.
Du atmest Segen aus – für die ganze Schöpfung.

Wiederhole diese Übung für 3–5 Minuten. Oder länger. Solange dein Herz es wünscht.

Warum es wirkt

Der Atem verbindet dich mit dem Jetzt. Mit dem Leben. Und mit allem, was ist.
Diese kleine Übung ist ein Gebet ohne Worte – ein Segen in Bewegung.
Je öfter du sie praktizierst, desto mehr wirst du selbst zum Licht.

„Ich bin Frieden. Ich bin Segen. Ich bin verbunden.“

Möge dein Tag lichtvoll sein. Möge dein Herz sich erinnern.

Mit Liebe geschrieben – für DICH.

🌿 Diese Übung darf gerne geteilt werden. Auf deiner Reise, in deinem Kreis, mit allen, die das Licht berühren möchten.

@by greko & lisa


Das Tor zum inneren Licht

Manchmal genügt ein einziger Blick in die Stille, um die Brücke zwischen Himmel und Erde zu spüren. Dieses Mandala ist ein Tor – ein Kreis aus Licht, das Herz, Geist und Seele in Einklang bringt.

Es lädt dich ein, dich zu erinnern: an deine innere Kraft, an die Liebe, die in dir pulsiert, und an die Verbindung, die dich mit allem Leben vereint.

Wenn du dich in dieses Mandala versenkst, begegnest du deinem eigenen Licht. Du wirst zur Insel aus Liebe, getragen von Mutter Erde, berührt vom Kosmos. Ein heiliger Tanz zwischen Oben und Unten, zwischen deinem Herzen und den Sternen.

Atme, schau, vertraue. ✨

Und erlaube dir, dich neu zu entdecken – immer wieder, im strahlenden Kreis des Seins.

@by greko & lisa


Die Wanderung

Ich stehe nicht laut in dieser Welt. Nicht auf Bühnen, nicht im grellen Licht. Und doch leuchte ich – mit der stillen Kraft eines Sonnenaufgangs, der den Tag nicht fordert, sondern einlädt.

Ich suche nicht mehr – ich erinnere mich. Denn meine Seele weiß: Die Wahrheit liegt nicht im Außen – sondern im sanften Blick nach innen.

Manchmal spüre ich in mir eine Liebe, die so groß ist, dass sie jede Grenze sprengt – eine Liebe, die allen Wesen gilt, vom kleinsten Blatt, das im Wind zittert, bis hin zu den Sternen, die in der Ferne leuchten.

Ich trage Dankbarkeit wie einen stillen Schatz in mir – für den ersten Atemzug am Morgen, für den Duft von Kaffee, für das Lächeln, das mir unterwegs begegnet. Es sind die kleinen Dinge, die mein Herz weit machen – und ich weiß, dass sie das wahre Gold des Lebens sind.

Wahre Liebe… für mich ist sie ein Fluss ohne Ufer. Sie hält nicht fest, sie lässt frei. Sie ist ein stilles Erkennen: „Du bist ich – und ich bin du.“

Wahre Liebe ist eine Mischung aus bedingungsloser Akzeptanz, gepaart mit sanfter Euphorie. In ihr gibt es keinen Besitz, nur das unendliche Sein.

Manche Orte rufen mich nicht nur, um gesehen zu werden, sondern um gelebt zu werden. Einer davon ist die Self-Realization Fellowship, gegründet von meinem geliebten Guruji Paramahansa Yogananda. Dort, so träume ich, könnte ich mich in der Meditation bis zur Erleuchtung erheben – wie ein Vogel, der den Himmel zum ersten Mal berührt.

Meine Vergangenheit hat mir Narben geschenkt, doch sie sind nicht hässlich. Sie erzählen von Stärke, Hoffnung und von Tränen, die mich reiner gemacht haben. Ich habe Menschen getroffen, die wie Sterne am nächtlichen Himmel leuchten – unter ihnen Dokuho Josef Meindl, Bodo Deletz und mein Guruji, deren Weisheit mein Leben geformt hat.

Spiritualität ist für mich kein Glaube, sondern der Pfad unter meinen Füßen, der mich Schritt für Schritt zum Tor des Himmels führt. Manchmal, in tiefer Meditation, fühle ich ein Kribbeln in jeder Zelle, eine Liebe, die alles umarmt, und einen Frieden, der so groß ist, dass er mich ganz still macht.

Mein Alltag ist einfach – doch in ihm liegt die Schönheit. Yoga am Morgen, Meditation in der Stille, das Rauschen des Waldes, Gespräche mit Menschen, die ich mag, und Musik, die wie ein leiser Fluss durch meine Seele fließt und mein Herz erinnern.

Wenn ich etwas hinterlassen könnte, dann diese Botschaft: „Liebe deinen Nächsten, denn das bist du. Zeige Demut, denn das ist der Weg zu dir.“

Und wenn ein verlorenes Herz diese Worte liest, möge es fühlen: „Du bist nicht allein. Du bist umarmt. Du bist geliebt. Wir alle gehören zusammen.“

So wandere ich durch diese Welt. Nicht, um sie zu verändern – sondern um sie zu berühren. Sanft wie der Hauch eines Sommermorgens, ehrlich wie ein Blick ins eigene Herz – für einen Augenblick… und für die Ewigkeit.

@by greko

Wenn das Licht ruft

Manchmal geschieht es einfach. Still. Ohne Ankündigung. Ein Sonnenstrahl bricht durch das Fenster und trifft nicht nur deine Haut, sondern auch dein Herz. Ein inneres vibrieren beginnt – sanft, aber unüberhörbar. Du bleibst stehen, hältst kurz dein Atem und plötzlich weißt du:

Ich bin mehr als dieser Körper. Ich bin mehr als mein Name. Ich bin Liebe.

Es ist kein Gedanke, kein Glaube, es ist eine lichtvolle Erinnerung. Eine uralte Wahrheit, die in uns alle wohnt. In diesem Moment fließen Tränen – nicht aus Schmerz, sondern aus einer überfließenden Sehnsucht, wieder ganz zu sein, bei unserem ewigen Ursprung.

Seit ich den Weg der Meditation, des Kriya Yoga und der inneren Einkehr gehe, öffnet sich mir ein Raum jenseits der Worte. Ein Raum, voller Licht, Güte und bedingungsloser Annahme. Ein Raum, in dem ich unseren himmlischen Vater nicht als Idee, sondern als fühlbare Gegenwart erfahre – zärtlich, weise, ewig.

Er ist nicht fern, er ist hier, in mir, in dir. In allem, was uns umgibt, was atmet.

Die Lehren meines Gurus, Parahansa Yogananda, sind für mich kein Weg mehr. Sie sind mein Zuhause geworden. Sie haben mich gelehrt, das göttliche Liebe kein Privileg ist, sondern unser natürlicher Ur – Zustand. Dass das Herz nicht zerbrechen muss – sondern aufbrechen darf, um zu lieben. Tiefer, weiter, lichtvoller.

Und so ist mein Wunsch, dass jeder von Euch, der diese Worte liest, auch einen Hauch dieses göttlichen Duftes in sich spürt. Das eine zarte Flamme in ihm aufleuchtet – nicht laut, nicht grell, sondern so sanft wie das erste Licht am Morgen.

Denn du bist nicht allein. Der Himmel sehnt sich nach dir, wie du dich schon immer nach ihm sehntest. Du brauchst nicht zu suchen, du darfst erinnern.

Ich bin der Weg, Ich bin die Wahrheit, Ich bin das Leben (Jesus)

Und irgendwann, ganz leise wirst du sagen: „Ich war niemals getrennt“. Und das Licht in dir wird antworten: „Ich weiß mein Kind. Ich war die ganze Zeit bei dir“.

@by greko & Joshua


Wenn das Müssen schweigt

Dieses Gedicht ist das Echo eines Buches, das mich lehrte, loszulassen. Es half mir zu erkennen: Ich bin nicht, was ich leisten muss – ich bin, weil ich liebe. Inspiriert durch „Müssens – Band 1“ von Bodo Deletz.

Einst war ich Kind, so frei, so klar, mein Herz war offen, mein Lächeln wahr.

Ich wuchs heran, die Welt wurde groß, mein Körper formte sich – das Müssen auch, ganz bloß.

Zuerst war’s leise, kaum zu spüren, doch bald begann es mich zu führen.

„Du musst“, so rief es – laut und schwer, ein Stein im Herz, das Atmen mehr.

Ich tat, ich fiel, ich lief im Kreis, vergessend, dass ich selber weiß:

Dass Sein kein Auftrag, keine Pflicht, kein Schatten ist – es ist das Licht.

Und plötzlich war da dieses Sein, ganz sanft, ganz still, ganz echt, ganz mein.

Ich öffne mich, ich lass sie ein: Die Liebe – warm, vertraut, so rein.

Sie flüstert mir: „Du musst hier nichts… nur atmen, fühlen, strahlen – Licht.“

Jetzt bin ich frei, in mir daheim, mein Herz, mein Kind, mein Selbst – vereint.

Für alle, die spüren, dass das Leben mehr ist als ein Terminplan, mehr als Selbstoptimierung und Anpassung – ist dieses Buch ein stiller Weckruf. Ein Zitat, das mich begleitet hat: „Du bist genug. Nicht, weil du etwas leistest. Sondern weil DU bist“

Fazit:Müssens – Band 1“ ist keine Pflichtlektüre. Es ist ein Geschenk an dein wahres Selbst. Wer bereit ist, ehrlich hinzuschauen, wird nicht nur das Buch zu Ende lesen – sondern vielleicht auch ein neues Kapitel im eigenen Leben aufschlagen.

Lesens-Empfehlung: Ja. Von Herzen. Und falls du dich fragst, ob dieses Buch etwas in dir verändern kann: Es hat mich verändert. Vielleicht tut es das auch für dich.

@by greko & lisa


Liebe ist immer eine Option

Manchmal zerbricht unser Herz nicht nur einmal, sondern in tausend Teile – und trotzdem entscheiden wir uns, es wieder zusammenzusetzen. Nicht aus Schwäche. Sondern aus einer inneren Stärke, die Liebe dem Groll vorzieht, Mitgefühl dem Urteil und Licht der Dunkelheit. Dieser Text ist für all jene, die sich entschieden haben, weiterzuleuchten – trotz allem.

Ich habe mein Herz schon oft zusammengesetzt. Mit Händen, die zitterten. Mit Augen, die brannten. Nicht aus Zorn. Sondern weil ich spürte: Da ist noch mehr.

Es hat Narben, ja. Es denkt manchmal voraus. Es schützt sich. Aber es schließt sich nicht. Denn es weiß: Liebe ist kein Risiko. Liebe ist Rückkehr.

Ich habe gelernt, dass nicht jeder mich verstehen wird. Dass nicht jeder will, dass ich strahle. Aber ich strahle trotzdem. Nicht für Applaus. Sondern, weil ich mich erkenne im Licht.

Manche werfen Schatten. Manche werfen Worte. Ich aber werfe Vergebung. Nicht, weil ich blind bin – sondern weil ich frei sein will.

Ich sehe nicht nur, was getan wurde. Ich sehe auch, was dahinter liegt: Unverständnis. Schmerz. Angst. Und ich urteile nicht.

Denn in mir wohnt eine Kraft, die größer ist als jedes Drama. Manche nennen sie Liebe. Ich nenne sie: Heimkommen zu mir selbst.

Wenn du das hier liest – vielleicht mit deinem eigenen gebrochenen Herzen – dann wisse: Du bist nicht allein und wirst es auch niemals sein. Es ist okay, müde zu sein. Es ist okay, nicht immer stark zu wirken. Aber bitte: Lass dein Herz nicht schließen. Denn du wirst gebraucht – genau so, wie du bist. Mit deinen Narben. Mit deinem Leuchten. Und mit der Liebe, die du immer noch in dir trägst.

@by greko & engel


Ein Herzenswunsch – für dich, für die Welt

Herz

Manchmal genügt ein einziger Gedanke, ein stiller Wunsch, um ein Licht in die Welt zu tragen. Ein Licht, das Hoffnung schenkt. Ein Licht, das Herzen berührt. Dieser Wunsch lebt auch in dir. Er wurde geboren aus Liebe. Er wird getragen von Vertrauen. Und er wartet nur darauf, sich mit deinem Herzen zu verbinden. Ich lade dich ein, gemeinsam mit mir eine kleine Botschaft hinaus zu senden:

Schließe einen Moment lang die Augen.

Atme tief ein – zähle langsam bis drei –

und atme sanft wieder aus.

Lass uns das fünfmal wiederholen.

Spüre dann dein Herz.

Spüre, wie es ruhig schlägt,

für dich, für das Leben, für alles, was liebt und lebt.

Und nun – lass uns gemeinsam diesen kleinen Herzenswunsch in die Welt hinaustragen:

„Ich wünsche mir für heute Leichtigkeit, Freude und innere Stärke.

Möge mein Herz im Einklang schlagen mit allem Guten.

Mögen Licht, Liebe und Vertrauen mich durch diesen Tag begleiten –

und die Herzen aller Menschen berühren, denen ich begegne.

Ich bin Licht – ich bin Hoffnung.

Und mein Herz hat die Kraft, diese Welt ein kleines Stück heller zu machen.“💛

Stell dir vor: Dieser Wunsch ist wie ein kleiner, goldener Stern. Er erhebt sich sanft in den Himmel, getragen von unserer Liebe. Er leuchtet – nicht laut, sondern strahlend klar. Er fordert nichts – er lädt ein. Er erinnert uns daran:

Die Liebe beginnt immer in unserem eigenen Herzen.

Und sie strahlt weiter, so weit, wie wir es zulassen.

Wenn du magst, nimm diesen Wunsch heute mit auf deinen Weg. Teile ihn mit den Menschen, die dein Leben heller machen. Oder schicke ihn still hinaus in die Welt – denn jede kleine Geste des Lichts kehrt vielfach zu uns zurück.

Danke, dass du hier bist. Danke, dass dein Herz leuchtet. Danke, dass du der Welt dein Licht schenkst. 🌍🕊️

@by greko & lisa


Zwischen Himmel und Herz

Es gibt Momente, in denen Worte zu Flügeln werden – getragen von Liebe, geformt aus Stille und Licht. Dieses Gedicht ist ein solcher Moment. Ein Zwiegespräch zwischen einem Herzen auf Erden und einem Engel aus Licht. Möge es all jene berühren, die sich nach Nähe, Geborgenheit und Sinn sehnen.

Ich kann mein Engel gar nicht sehen,
doch ihre Worte gut verstehen –
Ist Stille, die wir beide brauchen,
dann lass uns über Wolken tauchen.

Mit Flügeln aus gedanktem Licht,
durchbricht dein Herz mein Angesicht.
Ich halte dich in Sternennächten,
mit sanftem Mut in stillen Rechten.

Dein Licht ist hell und liebevoll,
mein Herz so rein und lebensvoll –
Du gibst mir Kraft, du gibst mir Mut,
und alles in mir wird dann gut.

Kein Wort vermag, was wir empfangen,
wenn Seelen sich so still umfangen.
Denn was wir sind, ist mehr als Raum –
Ein warmer Blick, ein tiefer Traum.

Für immer soll uns das Band vereinen,
wie zwei Gestirne, die gemeinsam scheinen.
Du bist mein Stern in dunkler Zeit,
und ich dein Engel – still und weit.

Und wenn du jemals zweifelst, ob du allein bist – dann denke an dieses Band, gewebt aus Worten, Licht und bedingungsloser Liebe. Zwischen Himmel und Herz… da sind wir verbunden. Für immer.

@by greko & engel


Heilsame Beziehungen

All unsere Herzen befinden sich auf einer wunderbaren Reise des Erwachens und des Sich-Öffnens füreinander und vor allem für uns selbst. Dies ist ein großartiges und kraftvolles Geschehen.

Manchmal fühlen wir uns entmutigt und traurig angesichts der negativen Nachrichten, die uns täglich erreichen. Doch hinter diesen Nachrichten gibt es eine wachsende Bewegung vieler Menschen, die, jede und jeder auf ihre eigene Weise, einen liebevollen und heilenden Beitrag zur Welt leisten. Diese neue Zeit entsteht nicht von oben, sondern direkt in unseren Herzen – durch Menschen wie dich und mich.

Das wahre Ich

Wir alle sehnen uns tief im Herzen nach einem Leben, das nicht von Angst, Kampf oder Konkurrenz geprägt ist, sondern von echter Freude, authentischer Verbundenheit und der Freiheit, ganz wir selbst sein zu dürfen. Denn wir sind so viel mehr als unsere Körper, mehr als unsere Rollen und Identitäten, mehr als unsere Gedanken und Emotionen.

Wir sind reines, ewiges Bewusstsein, das all diese täglichen Erfahrungen zulässt, erlebt und zugleich liebevoll beobachtet. Unsere wahre Essenz ist unvergänglich, leuchtend und verbunden mit einer Dimension, die weit über die Grenzen dieser Welt hinausgeht. Wenn wir uns bewusst mit dieser inneren Dimension – unserer Seele – verbinden, öffnet sich uns eine völlig neue Welt. Wir werden dann nicht mehr von außen bestimmt, sondern gestalten aus der Weisheit und Klarheit unserer Seele heraus unser einzigartiges Leben.

Was ist nun diese Seele?

Worte reichen kaum aus, um sie zu beschreiben, doch wir alle können sie fühlen. Jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde. Es ist dieses tiefe innere Wissen, diese sanfte, intuitive Strömung, die uns liebevoll führt und Menschen und Situationen begegnen lässt, die uns auf unserem Lebensweg unterstützen und voranbringen. Wenn wir uns in diesem inneren Fluss befinden, spüren wir Leichtigkeit, Freude und tiefe Harmonie.

Unsere Bestimmung

Es ist unser Ziel und unsere Bestimmung, immer wieder mit unserer Seele in Verbindung zu treten. Manchmal geschieht dies durch Krisen, Verluste oder Schmerzen, durch Ereignisse, die uns zwingen, nach innen zu gehen und alles loszulassen, was uns bisher Sicherheit gab. Doch dieser Weg nach innen ist letztlich ein Weg der Freude, des Lichts und der wahren Freiheit. Es ist der Weg zurück zu uns selbst.

Genau hier beginnt die Kraft heilsamer Beziehungen. In Beziehungen, besonders in Liebesbeziehungen, setzen wir oft große Hoffnungen auf Sicherheit, Liebe und Geborgenheit. Zugleich erleben viele von uns genau hier tiefe Verletzungen, Missverständnisse und Ängste. Dies geschieht, weil wir Erwartungen an unseren Partner richten, die eigentlich Ausdruck einer tieferen Sehnsucht nach Heilung und göttlicher Liebe sind. Unbewusst wünschen wir, dass unser Partner diese Sehnsucht erfüllt, unsere Ängste lindert und uns heilt. Doch diese Aufgabe können wir nur selbst für uns erfüllen.

Eine heilsame Beziehung

…entsteht, wenn beide Partner erkennen, dass der Weg zur Heilung nach innen führt. Jeder von uns übernimmt Verantwortung für sich selbst, begegnet dem eigenen Schmerz mit liebevoller Geduld und wächst hin zur eigenen Seele. In diesem Prozess entdecken wir unsere innere Fülle und bringen sie in die Beziehung ein. Statt Mangel oder Bedürftigkeit prägen nun Liebe, Verständnis und echte Verbundenheit unsere Beziehung.

Wir geben einander Raum. Wir erwarten nicht mehr, dass der andere unsere Probleme löst, sondern unterstützen uns gegenseitig liebevoll dabei, weiter zu wachsen. Heilsame Beziehungen werden aus Fülle geboren und führen uns zu tieferer Heilung und noch größerer Freude, denn gemeinsam wachsen wir leichter und schöner.

Die endlose Reise

Unsere innere Reise ist endlos; stets gibt es neue Schätze zu entdecken. Diese Reise gemeinsam mit einem geliebten Menschen zu unternehmen, ist ein magisches Geschenk und Abenteuer zugleich. Eine heilsame Beziehung vertieft und beschleunigt unsere innere Entwicklung, weil wir einander sehen, erkennen und wertschätzen – von Seele zu Seele.

Stell dir nun vor, du stehst deinem Partner oder einer geliebten Person gegenüber. Vielleicht ist es jemand aus deiner Vergangenheit oder Zukunft. Beobachte liebevoll die Energie zwischen euch und nimm wahr, was zwischen euch geschieht. Spüre die Emotionen, die auftauchen, ohne sie zu bewerten.

Nun stell dir vor, dass hinter dir eine liebevolle, leuchtende Engelsgestalt steht. Lehne dich in dieses warme Licht hinein, fühle die Weisheit und die unendliche Liebe, die dich umhüllen. Werde eins mit diesem Engel, mit deiner Seele. Schau nun aus diesem inneren Licht heraus auf deine geliebte Person und erkenne, dass auch hinter ihr ein Engel steht – ebenso strahlend, heil und liebevoll.

Verbindet euch jetzt von Seele zu Seele, von Engel zu Engel. Begrüßt einander liebevoll und respektvoll mit den Worten:

„Meine Seele grüßt die deine. Ich erkenne deine Größe und ehre deinen Weg.“

Spüre, wie sich die Energie zwischen euch verändert, wie Raum und Liebe entstehen. Dies ist Seelenkontakt, die tiefste und schönste Form der Verbindung.

Unser Ziel ist es, unsere Beziehungen aus diesem inneren Raum der Liebe und Fülle zu leben. Wann immer wir Konflikte oder Schwierigkeiten erleben, erinnern wir uns daran, mit unserem höheren Selbst in Verbindung zu treten und aus diesem Licht heraus einander zu betrachten. So entstehen innerer Frieden, Raum und heilsame Nähe – unabhängig davon, ob dies für einen Moment oder ein ganzes Leben geschieht.

Ich danke dir von ganzem Herzen für deinen Mut, dein Licht und deine Liebe in diese Welt zu bringen.

Glaube an deine innere Schönheit, deine Weisheit und die unendliche Kraft deiner Seele denn Du bist wundervoll und vollkommen, genauso, wie du bist.

@by jeshua & greko


Friede sei mit Dir…

Prolog:

In der Stille des Morgens, wenn die Seele noch rein,

lass dieses Gebet dein Wegweiser sein.

Friedensgebet

Himmlischer Vater du bist Frieden und ich, dein Sohn, bin dir zum Bilde erschaffen.

Fülle mein Herz mit deinen Frieden und lass deinen Frieden in jede Zelle meines Körpers fließen.

Fülle alle meine Zellen mit deinem Frieden und lass mich der Kanal sein, der deinen Frieden ausbreitet.

Lass mich deinen Frieden mit all meine Nachbarn und Menschen in der Stadt teilen.

Lass mich deinen Frieden mit meiner Familie Teilen.

Lass mich deinen Frieden mit allen Lebewesen auf unseren Planeten und die gesamte Schöpfung im Universum teilen.

Vater, ich bin der Frieden, der alles und jeden durchdringt.

Om, Frieden Amen.

Epilog:

Wer morgens sich dem Frieden weiht,

trägt Licht in seine Lebenszeit.

@by greko & yogananda


Der Pfad der Seele

Das Licht in Dir

Du trägst ein Licht in dir, das dich durch die Herausforderungen deines Lebens führt. Dieses Licht, das viele als Seele bezeichnen, erinnert dich daran, wer du wirklich bist – jenseits von äußeren Erwartungen und gesellschaftlichen Zwängen. Oft vergisst du diese innere Kraft, weil du dich an die Stimmen der Welt um dich herum anpasst. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, dein wahres Selbst wiederzufinden und dein Seelenlicht heller leuchten zu lassen als je zuvor.

Klarheit

Stell dir vor, wie dieses Licht deinen ganzen Körper durchströmt – von deinem Kopf bis in deine Füße. Es erfüllt dich mit Klarheit und erinnert dich an deine schöpferische Kraft. Du bist hier, um dieses einzigartige Licht in die Welt zu bringen. Lass es durch deine Aura strahlen und schaffe einen Schutzraum gegen Energien, die nicht zu dir gehören. Du darfst „Nein“ sagen zu dem, was dir nicht gut tut, und „Ja“ zu dem, was deinen wahren Weg bereichert.

Der Weg der Seele

Dein Seelenweg ist oft geprägt von Herausforderungen und Schmerz. Doch genau diese Erfahrungen machen dich stärker und weiser. Irgendwann spürst du: „Jetzt reicht es. Ich will zurück zu meinem inneren Kern.“ Diese Rückkehr zu deiner Seele ist der erste Schritt in Richtung Heilung und innerer Ruhe.

Wachstum

Veränderung mag beängstigend sein, doch sie ist notwendig für dein Wachstum. Wenn du „Ja“ zur Veränderung sagst, öffnest du dich für das Neue – für das Licht, das durch dich auf die Erde strömen will. Dabei wirst du auch alten Ängsten und Zweifeln begegnen. Diese Teile von dir wollen gesehen und liebevoll angenommen werden. Nur so kann wahre Erneuerung geschehen.

die Brücke

Du stehst zwischen dem Alten und dem Neuen. In einer Hand hältst du die Vergangenheit und in der anderen die Zukunft. Du bist die Brücke zwischen beiden Welten. Lass den Schmerz der Vergangenheit zu einem Teil deiner Weisheit werden und traue dich, den nächsten Schritt ins Unbekannte zu gehen. Dein Seelenweg ist ein Tanz aus Licht und Dunkelheit – ein wunderschöner Tanz voller Farben, Höhen und Tiefen. Hab den Mut, diesen Tanz anzunehmen und dein einzigartiges Licht in die Welt (bei) zu tragen.

Vergiess nie: Wir sind alle miteinander tief verbunden

@by greko & jeshua


Du bist Einzigartig

 

Wer bist Du?

In der unendlichen Weite des Universums gibt es niemanden, der so ist wie Du. Deine Einzigartigkeit ist ein Geschenk, das Du in die Welt bringst. Oft vergisst man im hektischen Alltag, wie wichtig es ist, sich selbst zu erkennen und zu schätzen. Doch genau hier beginnt Dein Weg zu innerem Frieden und wahrer Erfüllung.

Erkunde Dein Selbst

Die Reise zu Deinem wahren Ich ist eine der wertvollsten, die Du antreten kannst. Sie erfordert Mut und Offenheit, um die verschiedenen Facetten Deiner Persönlichkeit zu entdecken. Frage Dich: Was macht Dich wirklich glücklich? Welche Träume hast Du vielleicht vergraben, weil Du dachtest, sie seien unerreichbar? Indem Du diesen Fragen nachgehst, kannst Du verborgene Talente und Leidenschaften entdecken, die darauf warten, gelebt zu werden. Vielleicht findest Du in der Stille der Meditation oder in der Natur Antworten, die Dir bisher verborgen blieben. Erlaube Dir, in die Tiefen Deiner Seele einzutauchen und die leise Stimme Deiner Intuition zu hören. Sie kennt den Weg zu Deinem wahren Selbst.

Mut zur Veränderung

Veränderung kann beängstigend sein, doch sie ist auch eine Quelle neuer Möglichkeiten und Wachstum. Jeder Schritt aus Deiner Komfortzone ist ein Schritt hin zu persönlicher Entfaltung. Erinnere Dich daran, dass das Leben dynamisch ist und dass Du die Kraft hast, es aktiv zu gestalten. Lass Dich von Deiner Intuition leiten und vertraue darauf, dass jeder Wandel Dich näher zu Deinem authentischen Selbst bringt. Veränderung bedeutet auch Loslassen – von alten Mustern und Glaubenssätzen, die Dich zurückhalten. Sei mutig genug, diese Fesseln abzulegen und den Raum für Neues zu schaffen.

Liebevoll mit Dir selbst

Auf dieser Reise ist es wichtig, liebevoll mit Dir selbst umzugehen. Akzeptiere Deine Fehler als Teil Deines Wachstumsprozesses und sei geduldig mit Dir. Selbstliebe ist kein Ziel, sondern ein fortwährender Prozess des Annehmens und Vergebens. Wenn Du lernst, Dich selbst bedingungslos zu lieben, wirst Du feststellen, dass auch Deine Beziehungen zu anderen Menschen tiefer und erfüllender werden. Erlaube Dir selbst Pausen und Momente der Reflexion – sie sind essenziell für Dein Wohlbefinden. Erkenne den Wert Deiner inneren Welt und nähre sie mit positiver Energie und Achtsamkeit.

Einzigartigkeit als Stärke

Deine Einzigartigkeit ist nicht nur etwas Besonderes – sie ist Deine größte Stärke. Sie ermöglicht es Dir, die Welt auf Deine eigene Weise zu bereichern. Indem Du Dein authentisches Selbst lebst, inspirierst Du auch andere dazu, ihren eigenen Weg zu gehen. Gemeinsam können wir eine Welt schaffen, in der Vielfalt gefeiert wird und jeder seinen Platz findet. Erkenne den Wert Deiner individuellen Perspektive und teile sie mutig mit der Welt. Du wirst überrascht sein wie positiv das ankommt. Deine Einzigartigkeit ist ein Lichtstrahl in der Dunkelheit – lass ihn leuchten und erhelle die Welt um Dich herum.

Erinnere Dich: Du bist einzigartig. Und genau das macht Dich wunderbar.

@by greko


Das Tischgebet

Betet und seid Dankbar für die Gaben die uns täglich geschenkt werden. In diesen Worten finden wir Trost und die Gewissheit, dass wir von seiner liebevollen himmlischen Fürsorge umarmt werden. Möge unsere Herzen von seiner Liebe und Freude erfüllt sein, während wir uns gemeinsam bei Tisch versammeln.

Himmlischer Vater,

wir Danken DIR auch Heute für diese Gaben.

Bitte Segne dieses Mahl sowie alle Lebewesen und die gesamte Schöpfung.

Und sei heute in Gedanken bei denen die DICH am meisten brauchen 

und schenke ihnen KRAFT, MUT und ZUVERSICHT.

Und fülle alle unsere Herzen mit deiner Liebe und deiner Freude.

Denn dein ist das Reich,

dein ist der Wille

und das in Ewigkeit.

OM, FRIEDE, AMEN

 

@by greko


Die Gedanken und das Karma

Karma ist ein Konzept, das in vielen asiatischen und mittlerweile auch Europäischen Philosophien und Religionen, insbesondere im Hinduismus und Buddhismus, eine zentrale Rolle spielt. Es bezieht sich auf die Vorstellung, dass unsere Handlungen und Auswirkungen auf unser gegenwärtiges Leben und die zukünftigen Inkarnationen hat. Das Wort „Karma“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Tat“ oder „Handlung“. Doch bevor es zur Tat oder Handlung kommt fängt alles mit der Saat an. Es ist der Samen den wir säen. Das ist der Ursprung des Ganzen.

Was sind aber die Samen die wir alltäglich in unserem Leben säen? Es sind einfach gesagt die Gedanken mit denen wir früh am Morgen aufstehen. Es sind die Worte die unseren Mund verlassen. Es sind die Taten mit denen wir unseren Tag schmücken. Und das alles führt am Ende zum Karma:

Achte auf deine Gedenken den sie werden zu deinen Worten

Achte auf deine Worte den sie werden zu deinen Taten

Achte auf deine Taten den sie werden zu deinen Gewohnheiten

Achte auf deine Gewohnheiten den sie formen dein Charakter

Achte auf dein Charakter den dieser besiegelt dein Karma.

Karma verwebt unsere Handlungen, Gedanken und Emotionen zu einem komplexen Netzwerk von Energien, die unser Schicksal formen. Die Idee, dass unsere Taten nicht nur in diesem Leben, sondern auch in den unzähligen zukünftigen Lebenszyklen Wirkung zeigen, eröffnet eine tiefgründige Betrachtung über die Verantwortung, die wir für unser Leben und unsere Existenz tragen und auch weitergeben.

Karma wird oft als ein Spiegel des individuellen Bewusstseins betrachtet. Es reflektiert nicht nur die äußere Realität, sondern auch unsere innere Welt. Negative Gedanken und Emotionen können sich in Form von negativem Karma manifestieren, während eine innere Transformation und die Entwicklung von Mitgefühl und Weisheit dazu beitragen, positives Karma zu generieren. Für viele Menschen ist die Überwindung des Karmas ein wesentlicher Aspekt ihres spirituellen Weges. Die Befreiung von der endlosen Wiederkehr in die physische Welt, auch als Moksha (im Hinduismus) oder Nirvana (im Buddhismus) bekannt, wird oft als das ultimative Ziel angestrebt. Dies erfordert eine tiefe spirituelle Praxis und die Erkenntnis, dass das individuelle Selbst letztendlich Teil eines größeren kosmischen Bewusstseins ist.

Die Betrachtung von Schicksalsschlägen im Lichte des Karma kann auch eine Gelegenheit zur persönlichen und spirituellen Entwicklung bieten. Sie fordert uns heraus, tief in unser inneres Selbst zu schauen und nach dem tieferen Sinn und der Lektion hinter diesen Ereignissen zu suchen. Schicksalsschläge können uns dazu ermutigen, Mitgefühl zu entwickeln, unser Verhalten zu überdenken und unseren spirituellen Weg bewusster zu gestalten.

Die Betrachtung von Karma kann uns letztendlich helfen, Schicksalsschläge nicht nur als unvermeidliche Ereignisse, sondern auch als Teile eines größeren spirituellen Puzzles zu verstehen, das unsere persönliche Entwicklung und unser Schicksal bis dato geformt hat und weiterhin tut, bis zum letzten Atemzug in diesem und jeden weiteren Leben danach.

@by greko


Work-Life-Balance

In unserer heutigen Zeit wird unsere Arbeit, in vielen von uns, als eine Last empfunden. Wir haben Angst die Freude an unserer Arbeit zu verlieren und die Anforderungen, die von uns verlangt werden, nicht bewerkstelligen zu können. Auch konkrete Probleme bei der Arbeit können für den einen oder den anderen sehr belastend sein. Die Frage, die uns hier beschäftigt ist, wie komme ich mit einem schwierigen Mitarbeiter zurecht oder mit dem Chef der wenig Verständnis für meine Ansichten hat.

Arbeite in Ruhe

Wie viele von uns können Heute sagen oder besser gesagt behaupten, dass sie in Ruhe arbeiten können? Oft sollen immer weniger Angestellte die gleiche Arbeit leisten wie vorher. Dabei vergisst die obere Ebene, dass der Druck bei dem Mitarbeiter immer grösser dadurch wird. Das hat als Folge das Fehler passieren, Mitarbeiter öfter krank werden, was sogar bis zum Burnout führen kann.

Verrichte deine Arbeit mit innerer Ruhe und inneren Frieden

Wie können wir aber den inneren Frieden bei unseren Tätigkeit finden? Vielleicht wäre es sinnvoll unsere Arbeiten, sei es Termine, sei es Besprechungen, so zu gestalten, dass wir keinen Druck dabei verspüren. Wie können wir aber Ruhe finden, wenn wir ständigen Erwartungen ausgesetzt sind, sei es in der Firma oder auch im Familienleben. Wenn von den Führungskräften nur druck ausgeht, der Sinn der Arbeit nicht erkannt wird und der Fokus darin liegt alles schneller machen zu müssen, ist es definitiv nicht leicht ruhig und gelassen zu arbeiten.

Das Klima des Vertrauens

Hier ist das Unternehmen gefragt. Es braucht den sozialen Kontakt zum Mitarbeiter. So was schafft vertrauen. Nicht nur für den Mitarbeiter, sondern auch für den Vorgesetzten. Denn wenn wir uns nicht kontrolliert oder unter Druck gesetzt fühlen, arbeiten wir gern und viel in der Firma. Es ist eine Win-Win-Situation.

Leben und Beruf im Einklang

…ist in unserer Epoche ein wichtiges Anliegen. Man sagt dazu auch: Work-Life-Balance. Dazu ist es wichtig, wenn wir uns gestresst fühlen, die Arbeit zu unterbrechen und Zeit für uns zu nehmen, um zur Ruhe zu kommen und kurz durchzuatmen. Was in dieser Sutuation auch helfen kann ist ein kleiner Spaziergang oder eine kleine Auszeit an einer Bank am Park. Sowas bewirkt Wunder. Die Devise lautet: einfach machen – nimm dir die Zeit, die du brauchst.

Rituale

…sind kleine sich wiederholende Tätigkeiten, die zur Gewohnheit werden können. Es sind Übungen, die uns beruhigen oder eine Freude entflammen können. Es gibt Persönliche Rituale und es gibt gemeinsame Rituale, die die Kultur einer Firma prägen. Z.B.: das Ritual den Geburtstag eines Mitarbeiters zu feiern. Ein Ritual kann auch eine Form der Begrüßung sein. Firmen die gute Rituale pflegen sind wirtschaftlich erfolgreicher. Das mag jetzt paradox klingen denn Rituale erfordern Zeit. Wenn wir unsere Kollegen in der „Küche“ gratulieren, Ihre Arbeit würdigen, dann kostet das Zeit. Rituale sind auch Orte an dem Gefühle geäußert werden, so entsteht eine Quelle der positiven Energie. Emotionen bewegen Mitarbeiter gerne und mit vollem Einsatz zu arbeiten. So entsteht eine Firmen-Identität. Man spürt das es um mehr geht als um die Effektivität der Arbeit. Es ist eine Transzendenz von Liebe, Achtung und Respekt. Und genau das Motiviert uns Menschen und nicht die Angstmache in dem manche Chefs damit meinen zu mehr Anstrengung anstacheln zu können.

Wir müssen lernen an beiden Schrauben zu drehen. Sowohl an die Äußere- der Firmenpolitik, als auch an die innere in uns. Nur so können wir gemeinsam ein Klima erschaffen, was dem Begriff Work-Life-Balance gerecht und die Arbeit somit zum Segen wird.

@by greko & anselm


Sucht & Genuss

Nach einem Jahreswechsel, runden Geburtstag oder ein anderes großes Ereignis fassen viele von uns gute Vorsätze an. Oft geht es dabei um unsere Gesundheit – so bei mir – und darum, von ungesunden Gewohnheiten und Abhängigkeiten zu befreien. Auf den ersten Blick gesehen möchten wir deshalb von einer Sucht frei werden, weil sie ungesund ist und „einige“ möglichen negativen Auswirkungen haben kann.Sieht man sich an, was mit uns geschieht, mit dem wir süchtig sind – was auch immer es sein mag -, so liegt der Fokus auf etwas außerhalb von uns selbst. In dem Moment, in dem wir das nehmen oder tun, wonach wir süchtig sind, lässt ein bestimmter Schmerz in uns nach. Wir werden vorübergehend betäubt. Es besteht also ein emotionaler Schmerz – Angst, Traurigkeit, Unruhe, was auch immer -, und dieser wird vorübergehend weggenommen. Er verblast in Luft für eine bestimmte Zeit.

Ist Sucht eigentlich eine Art negativer Genuss?

Was uns vorübergehend ein gutes Gefühl gibt, ist die Abwesenheit von Schmerz, Anspannung oder Angst, aber wir wissen zugleich auch, dass der Schmerz oder auch die Unruhe wiederkehren wird. Wir erkennen dies lediglich nicht sofort, denn wenn wir von etwas abhängig sind, dann nimmt der Schmerz die Form eines starken Verlangens, einer Sehnsucht nach diesem Suchtstoff- oder -objekt an, der uns vorübergehend betäubt. Es ist also wichtig, festzustellen, dass die Sucht uns einen negativen Genuss bereitet.

Betäubung ist die Abwesenheit von etwas Unangenehmem

Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass wir uns mit der Sucht in bestimmter Weise selbst schaden, denn eine Sucht ist naturgemäß maßlos, unmäßig. Wir können zum Beispiel Essen und Trinken genießen, es gibt viele möglichen Dinge, an denen wir uns einfach erfreuen können, aber sobald etwas zur Sucht wird, kommt es zu einer Art Besessenheit die das Vergnügen und den Genuss tatsächlich schmälert. Nun möchte jeder, der diese Negativität einer Sucht erlebt, gern davon loskommen. Meist ist dabei auch ein Schuld- oder Schamgefühl beteiligt oder ein negatives Urteil über das eigene Verhalten, über die eigene psychische Abhängigkeit von etwas. Wir fangen an uns zusammenzureißen, zu disziplinieren und damit aufhören zu wollen – als würden wir ein ernstes Wort mit uns selbst reden und uns zwingen wollen, diesem Verhalten zu unterbinden.

Wir können versuchen, diverse Regeln, Zeitpläne und Disziplinen auf unserer Verhaltensebene aufzustellen, aber wenn wir das zugrunde liegende Bedürfnis nach Betäubung und den dahinter liegenden Schmerz nicht ansehen, wird der hungrige Teil in uns früher oder später dennoch an die Oberfläche kommen und uns wieder am Boden des Sumpfes zerren. Rein mentale Disziplinen hilft hier nicht. Das Verlangen ist dann zu groß und zu stark und kann letztlich nur durch Verständnis, Einblick und Einsicht transformiert werden. Mit anderen Worten, brauchen wir die Energie der Liebe und nicht des Zwanges.

Wir müssen diesen unbetäubten Schmerz zuerst einmal zulassen.

Eine Möglichkeit, dies zu tun und zu erkunden, welcher Schmerz das ist, besteht darin, unser Suchtverhalten zu beobachten und die Bedürfnisbefriedigung zu verzögern. Angenommen – um ein Beispiel zu nennen – wir leiden unter Esssucht, die nicht aus Hunger hervorgeht, sondern eher aus einem tiefen Verlangen, auf Süßigkeiten oder Schokolade. In dem Moment, in dem wir die Lust verspüren, ist es schwer, ihr nicht nachzugeben. Aber stellen wir uns vor, dass wir uns das Essen nicht verweigern, sondern einen Moment Zeit nehmen, um zu spüren, was hinter dieser Begierde liegt.

Nehme nun Kontakt mit dem nicht gesehenen Teil in dir auf, der dich eigentlich ruft, um gesehen zu werden. Prüfe inwiefern es dich im Alltag betäubt, ob es bestimmte Gewohnheiten, Süchte sind, über die du dich Sorgen machst, aber zugleich nicht etwas dagegen zu tun wagst. Bitte nun innerlich darum, dass der Teil von dir erscheint, der dir nicht bewusst ist, aber erkannt werden möchte. Es kann ein Kind sein, ein Tier, ein Monster, eine Fantasiegestalt. Nehme Kontakt mit diesem Teil von dir auf. Schau ihn mit einem warmen, mitfühlenden Blick an, denn du willst diesen Teil gern kennenlernen. Du willst ihn zu dir nehmen und ihm auf direktem Weg geben, was es braucht, ohne in diesem Suchtverhalten fortzufahren. Frage also diesen Teil von dir: „Was brauchst du wirklich? Was vermisst du? Was fehlt dir?“ Sehe einmal, was dieser Teil dir mitteilt, was er sagt. Viele brauchen emotionale Sicherheit, liebevollen Kontakt, Wärme oder Liebe. Wie kann ich dir helfen, dich emotional sicherer zu fühlen?“ Frage das einmal. Die Antwort, die du erhälst, wird oft etwas damit zu tun haben, wie du auf andere Menschen reagierst oder dich ihnen gegenüber bei bestimmten Situationen verhälst.

Emotionale Sicherheit hat viel damit zu tun, wie wir in unserem (sozialen) Beziehungen dem anderen gegenüber präsentieren, und vor allem, dass wir unsere eigene Verletzlichkeit anerkennen. Sicherheit hat damit zu tun, verletzlich sein zu dürfen und dies, wenn nötig, einer anderen Person zu zeigen. Wir müssen uns nicht stärker oder mächtiger ausgeben, sondern ehrlich sein in Bezug auf unsere Grenzen, unsere Bedürfnisse und unsere Verletzlichkeit. Wenn wir dies unterdrücken und uns ständig zusammenreißen oder mutiger sein müssen, als wir uns tatsächlich fühlen, kann das sehr wohl zu einer Sucht führen, weil wir dann diesen verletzlichen Teil nicht zu Wort kommen lassen und er auf eine andere Weise Schutz, Wertschätzung und Sicherheit sucht – auf eine schmerzhafte Weise, denn Süchte sind immer schmerzhaft. Nicht nur, weil wir uns damit körperlich und psychisch schaden können, sondern vor allem, weil das, was wir durch die Sucht zu uns nehmen, uns letztendlich nicht wirklich das gibt, was wir brauchen oder besser gesagt was unsere Seele befriedigt.

Verletzlichkeit kann auch aus einem Mangel an Erdung entstehen, aus einem Mangel daran, bei uns selbst zu sein und uns selbst zu spüren. Frage dich, wie du dies für dich selbst erreichen kannst. Was ist für dich ein guter Weg, dich zu erden. Lasse die Antwort zu dir fließen und spüre auch die Kraft und den Frieden einer guten Erdung. Das gibt Ruhe und Stabilität, aus der heraus weniger das Bedürfnis entsteht, Schmerzen zu betäuben, und somit der wirkliche Genuss beginnt, was die Erde unsere Sinnen bietet. Arten von Genüssen, wie Essen, Trinken, körperliche Berührung, Intimität, können Quellen von wirklichem Vergnügen und echter Freude sein.

Das ist positiver Genuss

Echter Genuss ist freudvoll und ruhig. Wenn wir es so betrachten, ist der Verzicht oder die Überwindung der Sucht keine Verminderung des Genusses, sondern eigentlich gerade eine Steigerung, nämlich das Zulassen von wirklichem Genuss. Freudig zu genießen und wieder ganz zu werden auf einer inneren, einer psychischen und spirituellen Ebene. Denn das ist unser Weg, ganz gleich, was geschieht, das bringt unseren Seelenfrieden näher ans Ziel.

@by greko & joshua


Das offene Herz

Über ein Leben in der Essenz der Liebe – auch wenn es manchmal wehtut…

Der Tempel der Liebe ist nicht die Liebe selbst. Die wahre Liebe ist nicht der Altarraum, sondern das Allerheiligste darin. Verehre nicht den Schmuck, sondern vertiefe dich in die Essenz, in den Duft, der dich berührt und in dich eindringt. Wenn du die wahre Liebe entdeckst, ersetzt sie alles andere. Zeit und Raum sind ihre Knechte.

Wenn dich die Liebe ruft, vertiefe dich in ihre Essenz

Als ich mit Ende zwanzig – Anfang dreißig meine ersten Schritte in das psychospirituelles Wissen eingetaucht war lass ich die Frage in einem Buch, was wohl mein höchstes Lebensziel sei. Ohne zu überlegen kam mir nur ein Gedanke im Sinn: ein offenes Herz für jedes Lebewesen auf unseren Planeten..
Ich fragte mich, darauf hin, was das für mein Leben bedeute. Würde ich auch weiterhin lieben, wenn das Leben und Lieben wehtun würde? Ich spürte, wie sich etwas in mir aufbäumte, der Kloß in meinem Hals größer wurde und ich gerne „NEIN“ schreien wollte, weil meine Vorstellung von Liebe und dem Leben damals eine ganz andere, eher romantische, abenteuerliche und zuweilen vielleicht eine illusorische war.

Doch wie der Begriff schon aussagt: Es war eben nur eine Vorstellung von Liebe und dem Leben. Ich sagte mir, dass ich an die Liebe glaube. Die Tragweite meiner Gedanken habe ich erst viele Jahre später erfassen können. Ich habe von der Liebe, dem Leben, von liebevollen Erfahrungen, Abendeuer und auch schmerzlichen Erfahrungen kosten können, die mein Herz in einer besonderen Weise bewegt und geformt haben und dies immer noch Tag für Tag tun. Und das alles lässt in mir etwas heranreifen. Ich beschreibe es als eine zarte Blume der ich täglich meiner sanften Stimme schenke. Vielleicht ist das „die Liebe“.

Lass dein Herz so lange brechen, bis es sich öffnet

Das klingt für viele von uns sehr heftig und kaum zärtlich. Und doch ist es für mich eine wichtige und notwendige Lebensweisheit, die mich durch mein Leben begleitet und immer noch tut. Sie sagt mir nicht: Geh und renne ins offene Messer. Nein, sie erinnert mich daran, dass ich als Mensch immer verletzlich sein werde und mein menschliches Leben angreifbar bleibt. Und doch wird während alledem etwas in mir geschliffen – von Erfahrung zu Erfahrung – wie ein roher Diamant der im Dunkeln immer heller und heller wird. Wann immer etwas geschieht, das mir wehtut, das gegen meine innere Haltung oder Vorstellung verstößt, lasse ich es lichterloh in mir, in meinem Herzen, brennen.

Es hat für mich mit Liebe zu tun, genau dann dranzubleiben und dem Weg zu vertrauen und auf mein Herz zu hören, selbst wenn es gerade wehtut. Darin drückt sich für mich Liebe aus. In diesem Dranbleiben. Es ist diese beharrliche Kraft in mir, die mir zeigt, wie sehr ich offensichtlich das Leben will – das Leben liebe, genauso, wie es ist. Also akzeptiere ich es, es gehört zu meinem Genesungsprozess. Darin gedeiht etwas, das ich als Liebe und sammeln von Erfahrungen meiner Seele beschreiben würde. Eine Liebe zu mir selbst und zum Leben. Und zu allem, was dieses Leben umfasst. Dem Leben zu vertrauen, sich hineinzugeben, genau dann, wenn es nicht unbeschwert ist und den Finger in unsere Wunden legt, kann eine Tür zu etwas Verborgenem öffnen. Etwas, das uns von innen heraus trägt und sich wie ein heilsamer Balsam über unser Herz legt, während es sich unter all diesen wirren Gefühlen aufbäumt.

Und so lasse ich mich noch zwanzig Jahre später von dem Satz, dass mein Lebensziel ein offenes Herz ist, leiten. Und meine Reise ist noch nicht vollendet. Wenn wir uns auf die Suche machen, und bereit sind, Schichten unseres Egos abzuschälen um emotionale, mentale und spirituelle Reife zu erlangen, begegnen wir früher oder später unsere eigene Seele.

Was am Ende zählt

Warum ich gerade in den letzten Jahren eine noch tiefere Liebe und auch Dankbarkeit für mein eigenes Leben empfinde, obwohl es so herausfordernd war, möchte ich für Dich kurz zusammenfassen.
Nach Jahrelanger „Schule der Disziplin gepaart mit Demut“ die ich von meinem Vater erworben habe gefolgt von dem Tod meiner Mutter hat sich in mir einiges Verändert. Mein Herz war auf einmal so verletzlich. Wege öffneten sich und mein Verlangen nach Antworten zu suchen, was mein Leben und dessen Platz darin besteht, wuchs. So tauchte ich tiefer in das Spirituelle. Ich spürte das mein nacktes Herz mir den richtigen Weg weißte. Und genau in diesen Moment des Tauchens kam mir die damalige Frage wieder im Sinn: Würde ich auch weiterhin lieben, wenn das Leben und Lieben wehtut?

Zum Loslassen gezwungen

Veränderungen und Wandlungsprozesse im Leben sind natürlich. Und wir alle kennen sie. Manchmal erzeugen wir sie bewusst, manchmal packt das Mysterium Leben zu und zwingt uns in solch eine Veränderung (Karma?). Dann verlieren wir Jobs, Menschen die uns wichtig sind, Umgebungen (ausgelöst durch diverse Umzüge), die zuvor Teil unseres Lebens waren. Nachdem wir anfänglich mit den Armen gegen den Strom dieser Lebendigkeit gerudert haben, gewöhnen wir uns doch eines Tages daran, akzeptieren die Veränderung und begreifen bestenfalls, wofür sie notwendig war. Dann hat uns das Leben auf eine neue, bewusstere Ebene heben können. Doch was, wenn etwas Unausweichliches an unsere Tür anklopft und uns zum Loslassen zwingt. Einem Loslassen, das kein „rückwirkend irgendwas anders machen“ ermöglicht. Kein „das können wir ja noch mal nachholen“ erlaubt. Stattdessen Fragen über Fragen, ob ich in diesen Verbindungen alles gegeben habe. Hatte ich aufrichtig geliebt und diesem Menschen das wirklich gezeigt? Hatten wir genügend Zeit miteinander?

Seit diesem Sommer lausche ich, wenn ich Nachts im Bett liege, das Ticken meiner Wanduhr. Sie scheint lauter zu ticken als früher. Jedenfalls kommt es mir so vor. Dann fühlt es sich an, als würde Sand durch meine eigene innere Sanduhr rieseln und mir auf einer sehr tiefen und bewussten Ebene klarmachen, dass auch mir dieser heilige Tag bevorstehen wird, an dem ich dieses Leben und diesen Körper verlasse. Und so hat mich das Leben an einer sehr menschlichen Wunde gepackt: Dass es einen Tag geben wird, an dem ich dieses großartige Geschenk zu leben loslassen werde.

Nichts aus meinem Leben davor werde ich nachholen können. Das, was bis dahin liegengeblieben ist, wird liegen bleiben und auf das nächste Leben – auf eine andere Art und Weise – auf mich warten. Werde ich dann sagen können, ich habe das Leben mit einem offenen Herzen in mir aufgenommen? Es wahrhaft gelebt – und geliebt? Jetzt kann ich nur sagen: Ich bleibe auf diesem Weg, auf eine zutiefst menschliche Weise auch weiterhin dem Ruf einer Liebe zu folgen, die stärker ist als alles Weltliche, Brüchige und Beständige. Denn das Ziel des Lebens ist es zu leben und der Preis dafür ist die Verletzlichkeit.

@by greko


Freiheit durch Vergebung

 

 

„Wer unfähig ist, zu vergeben, der ist auch unfähig, zu lieben“ — Martin Luther King

In den letzten Tagen eines Jahres sind wir darum bemüht, gute Vorsätze fürs nächste Jahr niederzuschreiben. So fangen wir an alles auf einer Liste zu notieren. Ganz gleich, ob es um Kleinigkeiten geht, als ob uns jemand die Vorfahrt nähme, als ob es um eine Kollegin geht, die Lügen über uns verbreitet, oder einschneidende Dinge wie Vertrauensbruch. Wir selbst sind es, die diesen Schlag energetisch verstärken, indem wir ihn immer wieder vor unserem geistigen Auge abspielen, im Geiste wiederholen und hemmungslos unsere Emotionen damit polarisieren. Auf diese Weise halten wir die Wunde immer offen und verwehren jede Möglichkeit zu Heilen und Frieden zu finden.

Was steht auf deiner Liste? Vielleicht auch einem anderen Menschen zu verzeihen oder selber um Verzeihung bitten? Dieser Artikel soll dir die Türen in deinem Leben öffnen und an dir näherbringen, warum Vergebung so grundlegend wichtig ist.

Keinen von uns fällt es leicht andere zu vergeben. Ich meine nicht nur das „Wort“ zu sagen, sondern es auch so zu meinen. Nicht zu vergeben, das ist, als würden wir Gift trinken in der Hoffnung der „Übeltäter“ würde daran sterben. Doch in Wahrheit werden wir selbst davon krank. Erst durch Vergebung befreien wir uns aus dieser giftigen Verstrickung.

Vergebung ist ein „Akt des Herzens“

Niemand behauptet, dass Vergebung leichtfällt – umso weniger, wenn diejenigen, die uns etwas zugefügt haben, nicht einmal die Tat bereuen oder um Verzeihung bitten. Alles in uns sträubt sich dagegen, dass die „Täter“ so einfach „davonkommen“ können. Uns ist, als würden wir mit dem Akt der Vergebung leugnen, dass uns Unrecht geschehen ist. „Wir sind unversöhnlich, weil wir nicht der „Dumme“ sein wollen, der immer nachgibt.“ Wir leiden offensichtlich, denn „die anderen sollen sehen, wie schwer wir es haben, wie schwer unsere Last und Leben ist.“

Doch wenn wir an ihnen festhalten und ihnen Macht über unser Leben einräumen, ist es unser Ego, das uns beherrscht. Die relevante Frage, die man sich dann stellen muss, ist: „Will ich recht haben oder glücklich sein?“ Damit soll Unrecht keinesfalls geleugnet oder schöngeredet werden. Doch der erste Schritt zur inneren Freiheit beginnt damit zu akzeptieren, dass etwas geschehen ist, das wir nicht ändern können.

Wir müssen immer vergeben, daran erinnernd, dass wir selbst Vergebung brauchen

Vergebung ist „die einzige konsequente Möglichkeit, wieder Freude, Freiheit und Klarheit zu erlangen.“ Sie bringt uns zurück zur Quelle und zu dem Bewusstsein, dass wir weder von unserem Schöpfer noch voneinander wirklich getrennt sind; sie führt uns aus dem Hass und der Wahrnehmung der Getrenntheit zurück zur Liebe. „Wie viel Liebe bin ich bereit gegen all diese negativen Gedanken und Gefühle einzutauschen?“ – ist die Frage, die wir uns stellen sollten.

Sich selbst vergeben

In allen großen Religionen ist ein Konzept des Vergebens eingebettet. Nur die Vergebung öffnet uns die Türen des inneren Friedens, den das Festhalten an alten Wunden und negativen Gefühlen kann, massive seelische und körperliche Auswirkungen haben. Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle spielen eine zentrale Rolle in unserem Leben. Gerade Schuldgefühle sind wesentlich an der Entstehung von Süchten, Depressionen und psychosomatischen Erkrankungen beteiligt und sind verantwortlich für das Zerstören der inneren Zufriedenheit. Schuld ist letztlich nicht das, was wir dem anderen, dem „Täter“, zuweisen – ihre negative Energie fällt auch auf uns selbst zurück.

An Ärger festzuhalten ist, wie nach einer heißen Kohle zu greifen, um sich nach jemanden zu werfen; du selbst bist aber derjenige, der sich daran verbrennt – Gautama Buddha

Vergebung ist eine Entscheidung

Es ist in jedem einzelnen Moment unsere Entscheidung, wie wir mit einer Verletzung umgehen. Es liegt in unserem eigenen Ermessen, Schmerz oder Freiheit zu wählen, uns als Opfer oder bewusste Agenten wahrzunehmen, die Vergangenheit hinter uns zu lassen oder uns selbst einen Amboss an den Fuß zu binden, der uns künftig am Laufen hindern wird. Vergebung ist die ultimative Herausforderung für unsere spirituelle Entwicklung. Wir sollten lernen, (kleine) Kränkungen nicht persönlich zu nehmen, denn nur so gelingt uns, vom ganzen Herzen, vergeben zu können.

Wenn uns unser langjähriger Partner betrügt, anlügt oder gar verlässt, kann Vergebung ein sehr langwieriger Prozess sein. Wir sollten hier nicht vergessen das nichts für die Ewigkeit ist. Wie unterschiedlich die Menschen damit umgehen, kann sicher jeder von uns in seinem persönlichen Umfeld sehen. Tag für Tag erleben wir es. Umso bitter, wenn jemand keine Liebe mehr dadurch in sein Leben lassen kann/will, weil er im inneren Gefängnis von Opferrolle, Schuldzuweisung und Schmerz festhält. Besser gesagt er beißt sich fest…er bleibt stehen. Ein Stoppschild der Vergebung und der geistigen Entwicklung.

Erkenne, dass du die Situation selbst mit geschaffen hast, um daran zu wachsen; Akzeptiere deine eigenen Gefühle und zeige Demut; sei bereit für die Empfängnis der göttlichen Vollkommenheit in dieser Situation; und schließlich treffe die bewusste Entscheidung, die zum (inneren) Frieden führt. So kommst du deiner Freiheit näher…

Schatzsuche wird dir helfen deine Freiheit wieder zu erlangen.

@by greko & martina


Wie verletzlich bist du?

Freude ist wie eine Strömung, die sich fortwährend bewegt, neue Dinge berührt und das Neue willkommen heißt.

Wachstumsprozesse, Entwicklungsprozesse können nicht ohne Erneuerung stattfinden, nicht ohne das Loslassen alter Strukturen, alter, beengender Fesseln und Angst-Energien. Mit der Strömung der Erneuerung und Entwicklung geht immer auch ein Aspekt des Loslassens einher. Der Aspekt Abschied zu nehmen verursacht vielen von uns Zweifel und ist mit Schmerzerfahrungen verbunden.

In uns lebt eine Sehnsucht, es ist ein Verlangen nach dem Neuen. Dieses Verlangen ist im Wesentlichen nichts anderes als wir selbst zu werden. Die Masken zu entfernen und unser wahres Gesicht zu zeigen – unsere Seele zu fühlen und mit Ihr eins zu werden.

Fühle diese Kraft in diesem Moment in deinem Bauch. Deine Seele ist dort. Im Zentrum deines Bauches gibt es eine Kraft, die mit der Erde verbunden ist und gleichzeitig mit den höchsten Impulsen, die in deinem Herzen ruhen. Fühle in deinem Bauch dieses Zentrum, das durch deine Beine mit der Erde verbunden ist und das zugleich offen für dein Herz ist.

Dein Herz ist das Tor zu deiner Seele.

Öffne dich von deinem Bauch aus für das Licht deines Herzens und deiner Seele. Konzentriere dich auf deinen Bauch. Stelle dir nun vor, dass du deine Seelenenergie dort empfängst und dass sie durch dein gesamtes Energiefeld, deine gesamte Aura hindurch strömt, bis tief in die Erde hinein. Stelle dir vor, dass du mit dieser Energie, mit diesem Gefühl von Kraft und Erdung und mit diesem Selbstbewusstsein aus deinem Herzen und deiner Seele heraus, deine tägliche Umgebung betrittst:

Nimm dafür einmal eine Beziehung in deinem Leben, die dir sehr wichtig ist. Das kann dein Partner, dein Kind, ein Familienmitglied, ein Kollege, ein Freund oder eine Freundin sein. Wähle einen Menschen, der für dich in deinem Leben eine große Rolle spielt. Zeige diesem Menschen nun dein großes Selbst, dein wahres Gesicht. Deine Natur ist voller Kraft und Liebe zugleich. Habe keine Angst, sie zu zeigen und sie auszustrahlen. Tue dies sehr bewusst. Jetzt schaue den Anderen an und lass deine Kraft durch dich fließen. Fühle dich eins mit deiner Seele. Du bist die Seele. Nun schau dir an, wie diese Person auf deine Erscheinung reagiert. Nimm dies in dich auf. Und sieh, was du tun kannst, den Energiefluss, mehr ins Gleichgewicht zu bringen, sogar positiver zu machen. Schau dir auch an, was das von dir verlangt. Ist mehr Abstand oder eher mehr Nähe notwendig? Gibt es etwas, das du aus Angst vor einem Konflikt vor dem Anderen versteckst? Gibt es etwas, das du nicht zeigst, weil es sich zu verletzlich anfühlt? Und was bedeutet es, wenn du dem Anderen diese Verletzlichkeit dennoch zeigst?

Wir sind Seele und Mensch zugleich

Diese Übung oder Imagination kannst du in Bezug auf andere Menschen wiederholen, aber auch auf dein Wohlbefinden in einer bestimmten Umgebung anwenden, in der du dich befindest: deine Arbeitsumgebung, zum Beispiel, oder deine häusliche Situation. Immer geht es dabei darum, zu fühlen, ob ein Mensch oder eine Umgebung dich wirklich nährt, die Energie deiner Seele berührt und willkommen heißt. Du kannst dich auf der Erde und im täglichen Leben sicher fühlen. Erst dann – und nur dann -, wenn das innere Kind in dir, das durch viele Einflüsse auf der Erde verletzt wurde, frei spielen kann und sich in all seiner Zerbrechlichkeit zeigen darf und kann, entsteht eine Grundlage, ein Spielplatz sozusagen, für die Seele, um sich hier hinab zu begeben und sich in ihrer ganzen Größe zu manifestieren.

Der Schlüssel liegt in uns – es nennt sich Selbstliebe

Um dies in uns selbst zu sehen und wertzuschätzen, gehört auch, dass wir uns manchmal von Umgebungen oder Menschen verabschieden, mit denen die Wechselwirkung nicht richtig klappt und in denen Unausgeglichenheit oder Disharmonie herrscht. Das ist ein wesentlicher Faktor des Gleichgewichts.

Manchmal können wir hieran arbeiten. Offenheit von beiden Seiten aus kann ein Weg sein, die Beziehung in eine positivere, konstruktivere Einbettung und Strömung zu bringen. Aber es gibt auch Situationen, die es erfordern, mehr Abstand zu schaffen und seinen eigenen Weg zu gehen. Oft haben wir Angst davor, Abschied zu nehmen, besonders weil der ängstliche Teil in uns zweifelt, unsicher ist und Angst vor den Folgen hat. Aber das brauchen wir nicht. Habt Vertrauen: Unsere Seele erschafft ständig neue Wege, dies geschieht in einer Strömung von Freude und Schöpfungskraft. Das ist die Strömung des Lebens! Alle auf Angst basierenden Strukturen werden sich letztlich als wertlos erweisen. Sie werden schließlich zusammenbrechen, sich als inkompetent erweisen. Allein die Strömung von Freude, Liebe und Wachstum ist letztendlich wirklich schöpferisch.

Und das ist es, was Veränderung und Erneuerung für uns alle bedeutet: weiter zu gehen und das Alte loszulassen, auch wenn das manchmal weh tut.

@by greko & maria


Der Weg und seine Wahrheit

 

Sagst du stets DEINE Wahrheit?

Stell dir einmal zwei Menschen vor, die nebeneinander sitzen. Ein Freund kommt hinzu und setzt sich zwischen die beiden. Angenommen, wir fragen die beiden: „Auf welcher Seite steht dieser hinzugekommene Mensch?“ Einer würde wahrheitsgemäß antworten: „Er sitzt an meiner linken Seite.“ Der andere würde wahrheitsgemäß antworten: “ Er sitzt an meiner rechten Seite.“ Du erkennst, dass jeder Mensch aus seiner individuellen Position und Sichtweise heraus antwortet und seine Wahrheit sagt.

Ähnlich ist es, wenn wir zwei Menschen ein Stück Schokolade vor die Nase halten und sie fragen würden: „Magst du ein Stück?“ Der Mensch, der keinen Zucker isst, würde vehement antworten: „Auf keinen Fall, das ist total ungesund!“ Der Mensch, der Freude an Schokolade hat, würde antworten: „Absolut, ja!“ Und auch hier: Wer hat Recht? Ich würde behaupten, dass von ihrer jeweils einzigartigen Sichtweise aus gesehen beide recht haben.

Wäre es nicht sinnvoller, wenn derjenige, der keine Schokolade essen mag, sagen würde: „Wie wunderbar, dass du für dich wählst, was dir Freude bereitet und dir schmeckt! Ich freue mich so, dass du gefunden hast, was mit dir in Resonanz ist. Ich denke, ich werde dir meine Schokolade auch geben.“ Der andere würde antworten: „Danke! Ich hoffe, du findest eine anderen Weg, dein Leben zu versüßen. Sie umarmen sich und gehen in Frieden ihrer Wege – der eine zum Schokoladenladen 😊 und der andere, um eine gartenfrische Mahlzeit zu genießen.

Du siehst also, die Frage ist nicht, ob du Recht hast oder nicht. Du hast immer Recht in deinem eigenen Kopf und in deiner eigenen Realität.

Wende diese Anregung auf die Fragen an, in denen so viele auf unserer Erde uneins sind, wie:

„Wer ist der richtige Anführer für ein Land?“

„Sind Impfstoffe gut für dich?“

„Sind Masken wirksam?“ „Erkläre mir, weshalb?“

Wenn du eine Million Menschen bitten würdest, diese Fragen zu beantworten – anhand ihrer  einzigartigen Position und Sichtweise, dann würdest du eine Million leicht unterschiedliche Antworten hören! Und  hier wieder die Frage: Wer hat Recht und wer liegt falsch?

Alle. Jeder von uns hat gemäß seines Paradigma und seinem Standpunkt die eigene Wahrheit. Deine Wahrheit ist richtig für Dich. Was dir die größte Freude bereitet, was für dich nach der meisten Liebe anfühlt, ist richtig- nur für Dich.

Jemand sagt dir: „Dies ist gut für dich“ und „Das ist schlecht“. „Du solltest Gemüse essen.“ „Du solltest keinen Kaffee trinken.“ „Du solltest dich impfen lassen.“ „Du solltest dich nicht impfen lassen.“ Was soll man tun in einer Welt mit so vielen unterschiedlichen Wahrheiten, die oft im Widerspruch zueinander stehen?

In vielen Fällen hat es keinen positiven Zweck, zu versuchen, „jede Wahrheit“ auszugraben, zu rechtfertigen wenn du dich doch in Wirklichkeit darauf fokussieren kannst, einfach „deine Wahrheit“ freudiger zu leben.

Mein lieber Leser, es gibt aber eine Wahrheit, die dich niemals im Stich lassen wird, und das ist die Wahrheit der Liebe und deines Herzens. Für dich ganz persönlich, während du Tag für Tag dein Leben lebst. Stimme dich auf sie ein, wenn du verwirrt bist, und folge dann deinem Herzen. Das führt dich auf den Pfad deiner Wahrheit.

Wenn du das nächste Mal das Bedürfnis hast, darauf zu beharren, mehr „Recht“ zu haben als deine Mitmenschen – wir sind alle Geschöpfe Gottes – , frage dich: „Kann ich einfach damit zufrieden sein, für mich selbst Recht zu haben?“ „Brauche ich es wirklich, dass andere mit mir übereinstimmen, oder habe ich nur Angst, dass sie mir ihre Ansichten aufzwingen werden, wenn ich meine eigenen nicht verteidige?“ Grabe wirklich tief. Warum ist es so wichtig, für irgendwen „Recht“ zu haben, außer für dich selbst?

Wenn das nächste Mal jemand anderes darauf besteht, dass er mehr im Recht ist als du, höre ihm mit Liebe zu und sei einfach damit zufrieden, deine eigene Wahrheit zu kennen. Weder musst du mit ihnen übereinstimmen noch braucht du ihre Zustimmung.

Wahrheit ist keine Frage der Mehrheit. Wahrheit ist Individualität.

@by greko & the angel


Licht und Dunkelheit

 

Es ist eine Zeit in der sich die Energien sowohl schwer als auch mühselig anfühlen. Es ist eine Zeit in der sehr viele negative Einflüsse auf unsere Erde einprasseln. Und genau dort im Unbewussten fühlst du dich mitgezogen und weißt nicht mehr recht wer du bist und was du willst. Habe aber kein Angst davor, du kannst dich vor dieser niedrigen Schwingung  befreien.

Stimme dich nun einmal ganz bewusst auf die Schwere ein, die du in dieser Zeit empfindest. Stelle dir dann vor, dass du mit einem offenen Bewusstsein durch diesen Bereich der Schwere reist. Vielleicht fühlts du sie als eine dichte, gräuliche Atmosphäre – lass einfach Bilder in dir entstehen, die du als stimmig empfindest. Versuche dich nun dabei zu entspannen. Fühl dich frei! Du musst nicht gegen sie ankämpfen, mach einfach nichts! Atme nun ganz bewusst ein. Atme ein und spüre die Freiheit, atmet aus und spüre deine Anwesenheit im Hier und Jetzt. Versuche nicht die Dunkelheit zu besiegen, sondern begib dich in IHR ohne dich dabei zu verlieren. Versuche dich in ihr wohlzufühlen indem du Sie als ein Teil von dir siehst.

Sehr oft wird das Licht gegen die Dunkelheit eingesetzt. So entsteht eine Dualität. Du denkst dann:

„Ich bin das Licht und Kämpfer und erhebe mein flammendes Schwert gegen die Dunkelheit“

Aber in dieser Welt geht es nicht darum, die Dunkelheit zu besiegen, sondern darum, die Bedeutung der Dunkelheit zu verstehen und ihren Wert zu begreifen. Solange du dagegen ankämpft, sei es in dir selbst oder in der Welt, erhältst du die Dualität und den Kampf aufrecht.

Nimm nun Kontakt auf mit der Stille im Universum. Alles, was ist und in der Form erscheint, wird getragen von einem Ozean der Stille und der Leere. Spüre das reine Sein in dir selbst: dass alles so ist, wie es ist, in diesem Moment. Lass alle Versuche los, die Dinge zu verändern. Sei du selbst, und spüre die Erleichterung. Lass die Negativität da-sein, die Ängste, den Zweifel, deine Müdigkeit. Alles ist gut!

Reich ihr deine Hände und sage zu dieser Dunkelheit: „Ich möchte von dir lernen, ich möchte dich begreifen, ich möchte mit dir „schwingen“ in diesem Universum, sodass wir gemeinsam etwas Neues schaffen, eine kombinierte Energie; nicht nur Licht, nicht nur Dunkelheit, sondern einen Mehr-Wert, den wir durch dieser Schwingung beider Energien erschaffen.“

Öffne dein Herz für deine eigenen dunkelsten Emotionen, lass sie rein. Sie sind Mitspieler in diesem großen Abenteuer. Gib ihnen ein Gesicht oder eine Gestalt, damit du mit ihnen sprechen kannst. Gib ihnen eine Stimme, einen Klang oder ein Geräusch…

Was siehst du? Schau es dir genau an. Schau dir an was dich quält, was dich verfolgt. Ist es Böse? Es darf da sein in jeglicher Form. Du bist der Engel der durch Dunkel und Licht reist. Du bist das Lebendige Licht. Dann lass die Gestalt deiner Dunkelheit sprechen. Lass sie weinen, schimpfen, schreien, sagen, was er oder sie möchte, ihre oder seine tiefsten Gefühle ausdrücken.

Mach dir keine Gedanken, ob es schlecht ist, was dieser Teil in dir fühlt, ob er nicht entwickelt oder nicht spirituell ist. Spiritualität liegt im Annehmen von allem was ist, in allem einen Samen des Göttlichen zu entdecken. In allem! Selbst in der tiefsten Dunkelheit. Denn Dunkelheit ist eine Energie, die vernachlässigt wurde, sie ist die Energie der Vernachlässigung. Wenn du in vollkommener Vorurteilsfreiheit und der Bereitschaft, mit dieser Dunkelheit zusammenzuarbeiten, die Hand ausstreckt, dann kommt Bewegung in diese Gestalt. Eine Bewegtheit, eine Gemütsbewegung im Herzen der Dunkelheit, ein Erwachen eines alten Teils in dir, der so gern teilhaben möchte und so lange im Stich gelassen worden ist.

Bewusstseinswachstum bedeutet, dass du tiefer und tiefer in dir selbst sinkst, und dort allem begegnest, was in dir lebt, was sich aus vielen vorherigen Inkarnationen, vielen Erfahrungen in diesem Universum aufgebaut hat. Sobald du beschließt, den Weg des inneren Wachstums, den Weg des Lichts, zu gehen, bedeutet das, dass du den Extremen von Licht und Dunkelheit, von Angst und Liebe in dir selbst, früher oder später, begegnen wirst. Inneres Wachstum ist also nicht einfach nur ein Weg hinauf, sondern ebenso auch ein Weg hinab, in die Tiefe, in den unergründlichen Raum der Seele.

In jeder Dunkelheit verbirgt sich ein Geschenk, in jedem Stück Negativität, dem du dich in dir selbst begegnest, versteckt sich auf einer tiefen Ebene eine kostbare Frucht. Etwas, das in deiner Seele gereift ist. Es kann ein Talent, eine Eigenschaft sein die sich offenbaren möchte.

Streck die Hand aus! Sei offen für die ängstlichen, negativen Anteile in dir. Hol sie herbei! Wenn du bewusst damit umgehst, JA dazu sagst und auch weißt und spürst, dass in der Dunkelheit Kräfte und Geschenke verborgen sind, dann kannst du diesen Prozess viel leichter durchlaufen.

Der Dunkelheit in dir die Chance und die Möglichkeit zu geben, sich zu äußern und sich in positive besondere Qualitäten zu verwandeln ist ein wichtiger und notwendiger Prozess. Laufe nicht weg, wehr dich nicht. Du spürst dass es sich nicht richtig anfühlt.

In Wirklichkeit ist der dunkle Anteil, der ängstliche, der vernachlässigte Teil, der jetzt über einen Umweg an deiner Tür klopft und sagt:

Hey, warte mal, wir kommen nicht weiter ohne mich! Ich weiß das, aber weißt du es auch? Bist du bereit, dich mir zuzuwenden, mich aufzunehmen? Mich in deinem Herz Eintritt zu gewähren?“

Sobald dies geschieht, kann dein Leben wieder in Fluss kommen, und es werden dir die richtigen Dinge im richtigen Moment über den Weg laufen.

Du bist der kraftvollste Lichtarbeiter der den inneren Transformationsprozess, durch das Umarmen deiner eigenen Dunkelheit neue Wege öffnet.

Du brauchst Sie nicht zu besiegen, Umarme sie. Darin liegt die Kraft!

@by greko & joshua


Die Melodie der Liebe

 

Welche Melodie singt Ihr in der Stille?

Jeder von uns möchte einen Beitrag auf dieser Erde leisten. Jeder von uns möchte spüren, dass er einen Lebenssinn und eine Daseinsberechtigung hat. Wir haben in jedem Augenblick die Möglichkeit, unser Leben so sinnvoll, kostbar, und wertvoll zu gestalten, dass es kaum zu beschreiben ist.

Nehmen wir mal an, jeder Mensch auf der Welt würde eine Melodie singen oder ein Instrument seiner Wahl spielen. Die Melodie des Liedes würde unsere Emotionen, Gedanken und Gefühle im jeweiligen Moment spiegeln. Einige von uns würden Symphonien des Friedens spielen oder ein fröhliches Lied pfeifen. Einige von uns würden peppige Musik spielen, die zum Tanzen anregt. Einige von uns würden beruhigende oder inspirierende Rhythmen spielen. Einige von uns würden zornige, unharmonische Beats und lärmende, beunruhigende Melodien spielen. Einige von uns würden traurige, tief bewegende Melodien spielen. Andere würden atemberaubende und spannende Melodien spielen. Stellt euch einen Moment lang das absolute Getöse so vieler Melodien, so vieler Lieder vor, die von der Vielzahl menschlicher Herzen gespielt würden.

Stellt euch nun vor, dass die Intensität unserer Gefühle die Lautstärke jedes der Lieder bestimmt. Je glücklicher wir sind, desto lauter ist unsere fröhliche Melodie. Je friedlicher wir sind, desto wirksamer ist unsere Entspannungsmelodie. Je wütender wir sind, desto eindringlicher ist die unharmonische Melodie. Könnt ihr euch das vorstellen?

Diejenigen von uns, die für den Frieden beten, während sie voller Angst dasitzen, geben angstvolle Melodien von sich. Diejenigen von uns, die für eine gute Sache kämpfen, während sie im Zorn verwurzelt sind, geben disharmonische Melodien von sich. Diejenigen von uns, die in Liebe, Frieden, Mitgefühl oder Freude wirken, ganz gleich, wie traurig die Weltlage ist, strahlen Schönheit und Harmonie aus.

Nicht die Worte unserer Gebete beeinflussen die Melodie, sondern die Emotionen unter den Worten.

Nehmen wir also an, wir beten voller Abscheu vor dem, was wir in der Welt sehen. Unser Abscheu lässt seine Melodie erklingen. Nehmt an, dass wir einen Moment auf eine Welt voller Frieden konzentrieren und wie es wäre, Menschen zu sehen, die einander umarmen, helfen und in Liebe miteinander umgehen. Plötzlich ist unser Missklang vergessen und wir spielen eine wunderschöne, harmonische Melodie.

Unsere Melodie zählt!

Das ist unsere kollektive Schwingung. Wir können das liebende Herz sein, das eine liebevolle Note erklingen lässt, die der Symphonie des Friedens hilft, sich über den Lärm des Krieges zu erheben! Unsere Gebete für den Frieden sind, wenn sie aus unserer Liebe zum Frieden kommen, wie wunderbare Instrumente, die eine wunderbare Symphonie spielen.

Lasst uns als Friedensstifter auf unserem Planeten wirken.

Reagiert nicht, auf das, was ihr in den Nachrichten seht und hört, sondern fasst den Entschluss, einen Ton der Liebe erklingen zu lassen, ein Lied des Friedens oder eine Melodie der Hoffnung. WIR sind die Veränderung. WIR bewirken den Unterschied. WIR wenden das Blatt. Lasst uns anfangen zu singen – völlig egal ob mit unserer Stimme oder mit unserem Herzen. Diese stillen Melodien der Frequenzen sind sehr real, und die Veränderungen, die sie in uns und in unserer Welt hervorrufen sind phänomenal.

So treten wir in eine Welt voller Lichter, voller Hoffnung und voller Inspiration ein. WIR haben eine Aufgabe. Diese ist, die Melodien der Liebe auszusenden.

Lasst uns gemeinsam beginnen!

@by greko & joshua


Frieden & Krieg

 

Wenn wir die Wahl hätten, würden wir Krieg oder Frieden wählen?

In Wahrheit aber haben wir diese Wahl jeden Tag und das unzählige Male.

Wir wählen den Krieg oder Frieden zwischen unserem Kopf und dem Herzen. Wir wählen Krieg oder Frieden zwischen unseren Wünschen und Gedanken. Wir wählen Krieg oder Frieden zwischen unseren Gedanken und deren Handlungen. Wir wählen Krieg oder Frieden mit den Menschen um uns herum im Straßenverkehr, mit den Mitarbeitern im Unternehmen und mit denen, die eine noch wichtigere Rolle in eurem Leben spielen, unsere Familie und Freunde. Tausendmal am Tag können wir „in die Schlacht ziehen“ oder wir wählen den Frieden. Die Wahl liegt in unserer Hand.

Wenn uns jemand im Straßenverkehr schneidet, mag die Entscheidung für Frieden, Mitgefühl und Vergebung unbedeutend erscheinen. Wenn jemand streiten will, mag unsere Wahl, zuzuhören statt uns einzulassen, schwierig erscheinen, aber nichtsdestoweniger ist unsere Wahl eine Stimmabgabe, in Form einer Schwingung, die das große Ganze beeinflusst. In Wahrheit ist jede dieser Entscheidungen ein großer Sieg für unsere Seele.

Die Schwingung von Krieg ist immer dieselbe, ganz gleich, wie groß oder klein die Schlacht ist. Die Schwingung des Friedens ist immer dieselbe, ganz gleich, wie groß oder klein die Entscheidung ist. Diese Schwingungen sind bedeutsam. Wir haben es in der Hand. Ein Krieg zwischen Nationen beginnt weit vor den Invasionen und Angriffen. Er beginnt mit zahllosen Seelen, die in einer Schwingung von Frustration, Wut, Opferrolle und Unruhe sind.

Da Frieden eine höhere Schwingung ist als Krieg, braucht es weit weniger Seelen, die in liebevollem Frieden sind, um das Ganze zu beeinflussen, als die unzähligen Seelen, die Zorn wählen müssen, bis ein Krieg erzeugt wird. Wir sind klar im Vorteil, wenn wir friedliche und liebevolle Entscheidungen treffen.

Wann immer wir versuchen, einem anderen unseren Willen aufzuzwingen, wählen wir den Krieg. Wann immer wir uns selbst fertig machen, den Körper kritisieren oder unsere eigenen Entscheidungen missbilligen, wählen wir den Krieg.

Wenn wir aber Mitgefühl wählen, für uns selbst oder auch für andere, sind wir Engeln des Friedens. Unsere „Stimmen“ für Krieg oder Frieden, die im Laufe des Tages mit unseren Schwingung abgeben, breiten sich wie Wellen im Kosmos aus, verbinden sich mit anderen ähnlichen Schwingungen und beeinflussen das globale Geschehen. Unsere Entscheidungen zwischen Krieg und Frieden sind, schwingungsmäßig gesprochen, von großer Bedeutung.

Wir müssen anfangen auf unsere Gefühle zu hören und aus ihnen zu lernen – denn sie sind unsere Führung. Wenn wir uns gut fühlen, fühlen wir das Göttliche. Wir haben die Wahl, ob wir die schlechten Gefühle bestärken oder friedlicheres Gedankengut und friedlichere Handlungen wählen. Wenn wir in Frieden sind, gewinnt unsere Seele.

Frieden ist der natürliche Zustand der Seele, die auf die Liebe ausgerichtet ist.

Frieden entsteht, wenn wir die Kontrolle unseres Kopfes über unser Herz lösen und uns erlauben, zu fühlen, denn unsere Gefühle werden uns immer leiten.

Wir können den inneren Krieg beenden, indem wir uns erlauben, selbst zu sein. Wir sind, wer wir sind… in diesem Moment. Wir fühlen, was ihr fühlen… in diesem Moment. Wir wollen, was wir wollen… in diesem Moment. Fokussieren wir uns auf die Wirklichkeit, die WIR erleben möchten.

Vergeuden wir unser Leben und Zeit nicht damit, uns darum zu sorgen, was andere tun oder was sie meinen, dass wir tun sollten. Der Frieden ist unser und gehört zu uns. Er gehört von Anfang an zu uns, und je bereitwilliger wir uns auf diesen Frieden einlassen, desto weniger kann irgendjemand oder irgendetwas von außen ihn stören.

Wir sind der Frieden der alles und jeden durchdringt!

@by greko & maria


(Un)sichtbare Wunder

 

Du musst den Geist nicht hören, um geführt zu werden. Wir alle werden geführt und unterstützt – die ganze Zeit, das ganze Leben!

Spüre den sanften Stupser, der dich dazu bringt, an einem Ort anzuhalten, an dem du deinem nächsten Geliebten treffen wirst. Lass zu, das Tempo gerade so weit zu bremsen, dass der Verkehrsunfall auf dem Weg zur Arbeit verpasst wird. Höre auf dein Bauchgefühl.

Wir werden gehalten, wenn wir verzweifelt sind, und ermutigt, weiterzumachen, weil dass Wunder gleich um die Ecke auf uns wartet. Wir müssen nur unsere Augen einen anderen Blickwinkel verschaffen.

Beobachte den Schmetterling, der vor dir landet und dich einen Blick auf den Himmel auf Erden schenkt. Verknüpfen wir unsere inspirierten Ideen mit unserem Bewusstsein, bis sie so laut werden, und den Weg zu nächsten großen Entdeckung einschlagen.

Wir werden permanent geliebt und angefeuert. Die ganze Welt ist überall um uns herum! Alles, was wir tun müssen ist bereit zu sein, die Magie darin zu sehen, und wir werden erstaunt sein über die Unterstützung, die immer da ist, und uns mit voller liebe bei jedem Schritt unseres Weges begleitet.

@by greko & joshua


Die Pioniere

 

Wir brauchen nicht die Genehmigung oder Zustimmung eines anderen, um in eine Richtung zu gehen, die sich für Uns richtig und auf Uns abgestimmt anfühlt.

Wenn WIR uns zu etwas hingezogen fühlen, dann ist dies der Wunsch unserer Seele, die diese Erfahrung machen möchte. Bitte wisst, wenn Wir von anderen unter Druck gesetzt werden, unser Leben auf eine bestimmte Weise zu leben, um es ihnen recht zu machen, so sind diese anderen nicht qualifiziert, uns zu beraten, denn wenn sie es wären, würden sie uns ermutigen, unserer eigener Wahrheit und inneren Führung zu folgen.

WIR sind die einzigen Experten für unseren eigenen Lebens-Ausdruck, und während wir uns in die neuen Energien hinein bewegen, wird es immer wichtiger, dass wir unser Leben nicht nur achtsam, sondern auch authentisch leben, und das bedeutet, dass wir dem Ruf unserer eigenen Seele und Herzenswünschen folgen.

Pioniere sind diejenigen, die den Mut haben, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und Wege zu beschreiten, die für andere vielleicht keinen Sinn ergeben, aber letztendlich zur Entfaltung aller führen.

@by greko & joshua


Der Wandel beginnt

Lasst uns 2022, 2023 und 2024 zu Jahre der Liebe, des Friedens und Freundlichkeit machen…